Foto-album Die Protestwelle in ganz Argentinen geht weiter

Die Protestwelle in ganz Argentinen geht weiter

vor ungefähr 7 Monaten

Es scheint, dass die Menschen nicht mehr ganz so glücklich mit dem Macristen-Regime sind. Obwohl der ehrenwerte Präsident nicht glaubt, dass Protestmärsche und Streiks Werkzeuge der Demokratie sind, sind die Menschen auf der Straße. Denn eine Sache ist, was ein jemand glaubt, und eine andere Sache ist, was die nationale Verfassung allen garantiert.


Die Protestwelle in ganz Argentinen ...

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Und irgendwie ist das auch ziemlich logisch: Schon seit Amtsantritt ist das Regime unfähig eine gute Nachricht, die Wirtschaft betreffend zu geben, ganz im Gegenteil: Tausende von Unternehmen mussten schließen, weil sie entweder nicht in der Lage waren die Preis-Steigerungen von bis zu 6000% für Licht, Gas und Wasser zu zahlen, oder weil sie nicht mit der, durch das Regime freigegebenen, unkontrollierten Einfuhr konkurrieren konnten, die ja logischerweise zu Anbeginn mit Kampf-Preisen antrat, um inländische Unternehmen zu abzuwürgen.

Mittlerweile sind auch importierte Waren teuer geworden, mehr als eine halbe Million Arbeiter sind willkürlich entlassen worden, statt der versprochen Null-Armut, befindet sich 1 von 3 Argentinier jetzt in Armut, statt der versprochenen Null-Inflation, erreicht die Inflation Rate mehr als 40%, mit der konsequenten Abwesenheit des Staates im Sicherheits-Bereich, im Bereich der Gesundheit, mit Senken der Löhne und Renten, den Verletzungen von Verfassungsrechten (z. B. das Recht auf Lohnverhandlungen), etc. etc. bleiben die Menschen nicht mehr zu Hause sondern marschieren in den Straßen, in jeder Stadt, im ganzen Land.

Gewerkschaftsbünde, deren Funktionäre nicht den Bestechungsversuchen durch das Regime erlegen sind, rufen zu einem General-Streik am 30. März 2017 auf.

Mit den bevorstehenden Märschen für den Nationalen Tag der Erinnerung (24. März) und für den Veteranen-Tag und die Gefallenen im Malvinas-Krieg, könnten einige weitere Probleme für das Regime erwartet werden, da das Regime beide Feiertage vom Kalender entfernt hat, um sie nach ein paar Tagen, dank öffentlichen Drucks, wieder in den Feiertagskalender aufzunehmen.

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Puente Pueyrredón

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Die Zentrale der argentinischen Arbeitergewerkschaft ruft zum Streik auf

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Proteste in Tucumán

Proteste in Tucumán

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Bahía Blanca

Bahía Blanca

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Proteste in Rosario

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San Nicolás: Marsch der Lehrer

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Manchmal muss

man sich die

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