Seitenblicke - yVos Argentinien heute

Seitenblicke

Seite 2

von 4 Seiten im Bereich Seitenblicke

Dinge, die geschehen, die es gibt, und Dinge, die so sind, wie sie sind

Kuriositäten und Ereignisse, die mitunter in der argentinischen Presse- und Medienlandschaft keinen Eingang finden. Weil zu unbedeutend oder weil zu peinlich für das herrschende Macristen-Regime.

Es schloss der fleischverarbeitende Betrieb von General Acha

vor ungefähr 5 Monaten

124 Menschen verloren ihren Arbeitsplatz
Es schloss der fleischverarbeitende Betrieb von General Acha

Es schloss der fleischverarbeitende Betrieb von General Acha

Weit über 13 Millionen der 40 Millionen Argentinier leben mittlerweile unter Armutsgrenze.

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SanCor schließt 4 Werke - 500 Arbeitslose mehr

vor ungefähr 5 Monaten

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SanCor schließt 4 Werke - 500 Arbeitslose mehr

SanCor schließt 4 Werke - 500 Arbeitslose mehr

Mit der Freigabe der Importe, dem Rückgang des Verbrauchs von Milch und Milchprodukten um 25%, dem Rückgang Milchexporte um 55%, ist es kein all zu großes Wunder, dass auch Milchindustrie vom neiliberalen Wirtschafstmodell tief in die Krise geführt wurde.
Das Unternehmen SanCor hat soeben 4 Werke geschlossen, 500 Lkw-Fahrer wurden gefeuert.

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Argentinien: Jeden Tag etwas näher an den Bürgerkrieg heran

vor ungefähr 5 Monaten

Pro Scrito

Argentinien: Jeden Tag etwas näher an den Bürgerkrieg heran

Argentinien: Jeden Tag etwas näher an den Bürgerkrieg heran

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Die Arbeiter des wiederhergestellten und selbstverwalteten Unternehmens Acoplados del Oeste (vormals Petinari, Branche: Metallverarbeitung), von seinen ehemaligen Besitzern absichtlich in den Ruin getrieben, sind in Schwierigkeiten.
Bewaffnete Einheiten des Regimes kamen, um zu verhindern, dass Arbeiter zur Arbeit gehen können.

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Das Molkereiwerk der Firma Serenísima in Rufino wird geschlossen

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Das Molkereiwerk der Firma Serenísima in Rufino wird geschlossen

Das Molkereiwerk der Firma Serenísima in Rufino wird geschlossen

Cred. 24con.com

Die Firma Serenísima teilte ihren Arbeitern des Werkes in Rufino mit, dass aufgrund der anhaltenden Krise im Molkerei-Sektor der Betrieb geschlossen wird.

In den letzten Monaten verschwanden in Argentinien unzählige Milchabgabe-Stellen, die Preise für Milch-Produkte explodierten förmlich, logischerweise fiel der Absatz von Milch und Milch-Produkten dadurch ins Bodenlose.

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Die Chemiewerke Atanor wurden urplötzlich geschlossen.

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Die etwa 100 Beschäftigten, die wie jeden Tag zur Arbeit gehen wollten, fanden die Fabriken in Munro und Baradero versperrt vor.
Die Chemiewerke Atanor wurden urplötzlich geschlossen.

Die Chemiewerke Atanor wurden urplötzlich geschlossen.

Cred. eldestapeweb.com

Es wurden ein paar eilig kopierte Flugblätter verteilt, auf denen mitgeteilt wurde, dass die Fabrik ab nun geschlossen seien.
Für weitere Informationen könnte man ja die Personalverwaltung unter einer angegebenen Handynummer anrufen.

Allerdings war weder für die Arbeiter, noch für Gewerkschaften und Presse, irgendjemand der Unternehmensleitung für eine Stellungnahme zu erreichen.

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Die letzte Reifenfabrik Argentiniens hat geschlossen

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Mefro Wheels, ein Teil-Unternehmen einer deutschen Firmengruppe, im Süden der Stadt Rosario (Provinz Santa Fe) schließt.
Die letzte Reifenfabrik Argentiniens hat geschlossen

Die letzte Reifenfabrik Argentiniens hat geschlossen

Ab dem 2. Januar 2017 versuchte die Mutterfirma, Produktions-Maschinen am Betriebsrat und an der Arbeiterschaft vorbei, ins Ausland zu schleusen.
Zu diesem Zeitpunkt wurde ein Schließen des Werkes im Süden Rosarios noch als unwahrscheinlich abgetan, dennoch war die Arbeiterschaft alarmiert und begann die Maschinen zu bewachen, um einen Abtransport zu verhindern.

Die Idee hinter den Ausräumen der Fabrik war, eine Wiederaufnahme der Produktion durch die Arbeiterschaft (siehe: Wirtschaft selbstverwaltet - wiederherstellte Unternehmen, selbstverwaltete Genossenschaften und soziale Einkaufsgemeinschaften) zu verhindern, weil das natürlich den Import-Gelüsten eben dieser Firmen-Gruppe aus ihren Standorten in China, Deutschland oder Frankreich, entgegenlaufen würde.

Nach 6 Wochen blieb den 170 Arbeitern nichts anderes übrig, als die zwischen Unternehmen und Arbeitsministerium ausgehandelten Minimal-Abfertigungen anzunehmen.
Der Arbeitsminister ist derselbe der sagte, dass er Unternehmen, die gerne Leute entlassen, versteht, und dass wenn jemand Arbeit will, er sich betend an den Heiligen Cayetano wenden möge.

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San Lorenzo Keramik schließt ein weiteres Fliesen-Werk: 260 Entlassungen

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Nach der Schließung der Fabriken in Villa Mercedes und San Luis im Januar, schließt Cerámicos San Lorenzo sein Fliesen-Werk in Puerto Madryn. Insgesamt verloren 260 Menschen ihren Arbeitsplatz.
San Lorenzo Keramik schließt ein weiteres Fliesen-Werk: 260 Entlassungen

San Lorenzo Keramik schließt ein weiteres Fliesen-Werk: 260 Entlassungen

Cred. radio3cadenapatagonia.com

Den Arbeitern der Fabrik in Puerto Madryn wurde formlos in einer eilig einberufenen Versammlung mitgeteilt, dass sich die Firma wegen der geringen Produktivität des Werkes Puerto Madryn, nunmehr auf die verbleibenden zwei Werks-Standorte in Azul und San Juan konzentrieren werde.
Cerámicas San Lorenzo Argentina wurde im Oktober 2016 von der mexikanischen Firmengruppe Lamosa aufgekauft, die logischerweise mehr Interesse daran hat in Argentinien zu verkaufen, statt in Argentinien zu produzieren.
Firmenverkäufe ins Ausland sind bezeichnend für neo-liberale Epochen. Die Frage ist nur, wenn dann die Volksmehrheit keine Arbeit und Einkünfte mehr hat, womit dann die herrlichen importierten Waren und Güter gekauft werden sollen.

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Die Textilfabrik Pampero der Cardon Gruppe wird geschlossen

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Die Textilfabrik Pampero der Cardon Gruppe wird geschlossen

Die Textilfabrik Pampero der Cardon Gruppe wird geschlossen

Nachdem im Vorjahr bereits TN & Platex in Puerto Tirol geschlossen wurde, schließt jetzt die Textilfabrik Pampero der Cardon Gruppe in Fontana.
Beides Fabriken im Großraum vom Resistencia, der Hauptstadt der Provinz Chaco im Norden Argentiniens).
Weitere 37 Familien, die von einem Tag auf den anderen ohne Einkommen da stehen.
Die 'Textilkrise' als Teil der National-Krise wurde durch das unkontrollierte Öffnen des Importmarktes durch das Macristen-Regime heraufbeschworen.
Dass unkontrolliertes Importieren der argentinischen Oligarchie, mit steuerschonenden Konten in Panama und den Bahamas, zugute kommt und der argentinischen Industrie schadet, liegt auf der Hand.
wird anerkannt.
Mit den täglichen Fabrikschließungen und den damit verbundenen Entlassungen (oftmals ohne Abfertigungen und Lohnauszahlungen) wird die, wohl programmatische, Verarmung der Bevölkerungen Argentiniens fortgesetzt.

Quelle ansehen: diarionorte.com 

Quelle Info: Diario Norte (Resistencia Chaco)

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Einmal geschmuggelt, immer geschmuggelt?

vor ungefähr 6 Monaten

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Einmal geschmuggelt, immer geschmuggelt?

Einmal geschmuggelt, immer geschmuggelt?

weitere Fotos (2 Fotos) 

Die Wogen über die etwas ungeklärte Herkunft etlicher Million von US-$ des obersten Landesspitzels Arribas in einem Schweizer Bankhaus gingen hoch:
Arribas wurde und wird als Schmiergeld-Empfänger im Zusammenhang mit dem brasilianischen Immobilien-Riesen Odebrecht nachgesagt, wo die Ermittlungen etwas ins Stocken geraten sind, weil der zuständige Untersuchungsrichter mit seinen Kleinflugzeug zufällig abgestürzt ist.
Erklärungsnotstand war eingetreten: Selbst Ober-Macrist, und Staatspräsident Macri trat vor die Kameras, um zu erklären, dass sein Freund Arribas gar keine Millionen in einem Schweizer Bankhaus habe. Nachdem das nicht viel zum Abflauen des Unmuts beitrug, war es ein paar Tage später Arribas selbst, der alles aufklärte und dem 20facher-Offeshore-Firmen-Eigner Macri widersprach: die Millionen seien sehr wohl vorhanden kämen aber nicht von Odebrecht, sondern seien das Ergebnis des Verkaufs einer Möbel und Bilder. Wie die Millionen in die Schweiz kamen, darauf blieb er die Antwort allerdings schuldig.
Aber all das war gestern.
Die Präsidentengattin inklusive Tochter verlängerten ihre immerwährenden Ferien um ein paar Tage im uruguayischen Nobelbadeort Punta del Este.
Nun war aber die Rückkehr angesagt, also wurde flugs der Präsidenten-Hubschrauber in Privat-Mission nach Uruguay geschickt, um Frau und Kind zurückzuholen.
Die Entrüstung über die Privat-Verwendung des staatseigenen Hubschraubers war groß: die sozialen Netzwerke wurden nicht müde, Fotos vom Boarding zu zeigen, wohl aufgenommen von irgendeinem Neider vor ort, alle versehen mit Kommentaren, die nicht unbedingt dazu angetan waren, den Präsidenten & Cía. als ehrenhaft und aufrichtigen Sohn des Vaterlandes darzustellen.
So weit so gut. Oder schlecht.
Aber das war nicht alles, die Bilderserie begann schon vorher: Es nährte sich ein offizielles Fahrzeug des Schweizer Bankhauses Julius Bär dem Hubschrauber, etliche Geldtransport-Taschen wurden von dort ausgeladen und in den Hubschrauber gebracht.
Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.
Denn:
Die (rechtskräftige) Verurteilung des Präsidenten Macri wegen Schmuggels (aus/nach Uruguay) liegt ja nun schon etliche Jahre zurück, und das Schweizer Bankhauses Julius Bär als bisher sicherer Hort für 18 Millionen privater, zufällig erworbenen US$ des Präsidenten sandte das Fahrzeug ja nur zufällig vorbei.

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Textilwerk Neuquén geschlossen

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Ein weiterer Triumph des Neoliberalismus: 35 Mütter über Nacht ohne Arbeit und ohne Einkünfte.
Textilwerk Neuquén geschlossen

Textilwerk Neuquén geschlossen

Während die Arbeiterinnen auf Sommerurlaub geschickt wurden, räumten die Eigentümer Lager und Produktionsstätte klammheimlich leer.
Diese vom Regime gedeckte Vorgangsweise von Firmeneignern, dürfte nicht unbedingt zum, von eben diesen Regime erwarteten und lauthals angekündigten Dollar-Regen durch ausländische Investoren beitragen. Dieser blieb bislang aus, aus gutem Grund scheinen die Investoren wenig bis gar nicht willig zu sein, auch nur einen Cent in Argentinien zu investieren. Denn dieser Cent könnte ja morgen schon in Richtung irgendeines Offshore-Konto irgendeines Regime-Funktionärs verschwinden ...
Binnen eines Jahres schlossen dank der neoliberalen Wirtschaftspolitik des Macristen-Regimes mehr als 30.000 Unternehmen.

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Provinz-Regierung entlässt 400 Polizisten, und zahlt auch keine Gehälter.

vor ungefähr 6 Monaten

Pro Scrito

Es handelt sich um Polizisten der Abteilung für Verbrechens-Verhinderung in der Provinz Buenos Aires. Vielen dieser Polizisten wurden überdie die Gehälter in den letzten Monaten nicht bezahlt.

Quelle Info: Primereando noticias primereando.com.ar

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Manchmal muss

man sich die

Farben erträumen

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