Seitenblicke - yVos Argentinien heute

Seitenblicke

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von 5 Seiten im Bereich Seitenblicke

Dinge, die geschehen, die es gibt, und Dinge, die so sind, wie sie sind

Kuriositäten und Ereignisse, die mitunter in der argentinischen Presse- und Medienlandschaft keinen Eingang finden. Weil zu unbedeutend oder weil zu peinlich für das herrschende Macristen-Regime.

Banghó schließt, 200 Arbeiter entlassen

vor ungefähr 11 Monaten

Pro Scrito

Banghó schließt, 200 Arbeiter entlassen

Banghó schließt, 200 Arbeiter entlassen

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Das angewandte neoliberalistische Wirtschaftssystem verursacht die Schließung des Computermontagewerk Bangho in Vicente López.
200 weitere Arbeiter auf der Straße.

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Übergriffe auf Mapuche-Indianer

vor ungefähr 11 Monaten

Pro Scrito

Übergriffe auf Mapuche-Indianer

Übergriffe auf Mapuche-Indianer

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Wie vor mehr als hundert Jahren, wird in Argentinien von Staats-Seite mit Gewalt gegen die einheimische Indianer-Bevölkerung der Mapuche-Indianer vorgegangen.
Es wird ihnen versuchter Landraub (ihres eigenen Landes) und das Indianer-Sein vorgeworfen.

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Ex-Präsidentin zur Aussage vorgeladen

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Es war nicht das erste Mal, dass die ehemalige Präsidentin Cristina Kirchner in der Hauptstadt Buenos Aires zitiert wurde, um zu irgendetwas auszusagen.
Ex-Präsidentin zur Aussage vorgeladen

Ex-Präsidentin zur Aussage vorgeladen

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Was ein wenig verwunderte war, dass für denselben Zeitpunkt an ihrem Wohnort zufällig Hausdurchsuchungen in ihren Liegenschaften an ihrem Wohnort angesetzt und durchgeführt wurden.
Der mit der Causa befasste Richter Claudio Bonadio ist vor allem dafür bekannt, dass er in einer Art 'Privat-Justiz' mutmassliche Eindringlinge beim Verlassen seines Hauses hinterrücks erschossen hat.
Das beauftragende Macristen-Regime zeichnet sich durch zahlreiche Offshore-Firmen, Firmen-Aneignungen während der Diktatur, Neffen- und Klientelwirtschaft aus.
Beobachter der Szene (und führende Oppositions-Politiker) gehen davon aus, dass es demnächst in Argentinien zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen wird.

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Ni Una Menos: Genug der Gewalt gegen Frauen

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Mit dem Slogan NiUnaMenos (kein weiteres Frauen-Opfer) wurde für den 19. Oktober 2016 zu Protestmärschen und zum Nationalen Frauen-Streik' aufgerufen.
Ni Una Menos: Genug der Gewalt gegen Frauen

Ni Una Menos: Genug der Gewalt gegen Frauen

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Mit an die 300 Todes-Opfer von Gewalt gegen Frauen jährlich befindet sich Argentinien im internationalen Spitzenfeld, was diese Verbrechens-Sparte betrifft.
Seit Jahren wird darauf hingewiesen und über Gegenmaßnahmen diskutiert: Viele Worte aber wenig Konkretes.
Zart aufkeimendes Bewußtsein in der Bevölkerung wurde in den wenigen Monaten des Macristen-Regimes nachhaltig abgetötet, zeichnet sich dieses Regime ja selbst durch gewaltsames Vorgehen gegen Mitglieder vermeintlich schwächerer sozialer Gruppen (Kinder, Alte, Frauen) aus - eine Vorbildwirkung, die nicht ganz ohne Folgen bleibt, und im landesüblichen Macho-Ambiente durchaus auf fruchtbaren Boden fällt und seine Nachahmer bzw. Anhänger findet.
Ein Gutteil der Opfer sind häuslicher Gewalt zuzuschreiben.
Aktueller Anlass für den landesweiten Protest-Tag am 19. Oktober 2016 war die sexuelle Misshandlung und die Ermordung einer 16jährigen in Mar del Plata.

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Mini-Davos: Huhn oder Nudeln? Ist mir egal.

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Als eine Art Mini-Davos-Treffen wurde es angekündigt - Resultat: Pepsi ist Coca und umgekehrt.
Mini-Davos: Huhn oder Nudeln? Ist mir egal.

Mini-Davos: Huhn oder Nudeln? Ist mir egal.

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Die Idee war, Investoren sollten an Land zu ziehen, um der vor sich hin siechenden Wirtschaft ein klein wenig Leben einzuhauchen.
Es sprachen allen und alle sprachen sehr nett:
Kein Wort von galoppierender Inflation, von hungernden Kindern, abertausenden von Entlassungen.
Ganz im Gegenteil: Die Inflation wurde in einer Art Milchmädchen-Rechnung zur Deflation umbenannt, der Anteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze ging fast ins Negative, und der landesweit spürbare soziale Unfrieden, als Quengelei von Anhängern längst vergangener Regierungen abgetan.
Und tatsächlich waren einige gekommen (war ja auch kostenlos und mit Tango-Show und Gratis-Essen ...).
Die Sensibilität, mit der sich diese Regierung an alles annähert, war wieder einmal, wie schon so oft zuvor, z.B. bei der Ausgabe des Befehls, dass auf minderjährige Faschings-Umzugs-Mitglieder zu schießen sei, wie bei der Ansage, dass wer friert, sich nicht über fehlende Heizmittel oder Energie-Preiserhöhungen von bis zu sechs-tausend Prozent beklagen soll, sondern sich halt etwas überziehen soll, etwas was die Aufmerksamkeit der Beobachter auf sich zog.
Aber das sind andere Themen, wie auch das stolze Verkünden der Verhaftung vieler von IS- una Iran-ausgebildeter libanesischer Terroristen aus Libyen, die in Wahrheit Paraguayer sind und auch keine Terroristen, sondern ganz gewöhnliche Diebe, und nicht zudem viele sind, sondern bloß einer, der noch dazu den Kontinent nie verlassen hat - daher, zurück zum Thema:
Diesmal ging es darum, den Ober-Chef von Pespi-Cola zu Investitionen in Argentinien zu überreden.
Wer könnte das besser bewerkstelligen, als die Vize-Präsidentin, die sich mit halbvoller Coca-Cola-Dose
dem Pepsiheini gegenübersetzte, um zu verhandeln, was das Zeug hält?
Dass die Coca-Cola-Dose, die selbst auf dem mit Stolz getwittertem Foto zu sehen ist, fällt irgendwie unter den Bereich Produkt-Piercing.
Der CEO von Pespi-Cola 'was not amused', munkelt man.

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Mehr armselig als super-mega

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Ein Mega-Projekt mit einem Mega-Bahnhof unter dem Obelisken, dem symbolträchtigen Wahrzeichen der Hauptstadt Buenos Aires war vom Macristen Regime angekündigt worden. Bislang reichte es allerdings nur dazu, dass die Eisenbahnverbindungen zu mehr als 100 Dörfern und Städten gekappt wurden.
Mehr armselig als super-mega

Mehr armselig als super-mega

Cred. tiempoar.com.ar

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Dass Eisenbahnen im Ambiente des Regimes nicht sonderlich beliebt sind, mag verschiedene Ursachen haben.
Zum Einen sind Eisenbahnen ein Garant für die Existenz starker und schlagkräftiger Gewerkschaften die ja momentan wohl keiner haben will, zum anderen könnten eventuell auch persönlichen und kommerzielle Interessen von Regierungsmitgliedern mitspielen:
Der Verkehrsminister entstammt und ist Teilhaber der größten nationalen Volkswagen-Vertretung, die Präsidenten-Familie selbst dealt mit italienischen uns chinesischen Autos.

Quelle ansehen: tiempoar.com.ar

Quelle Info: Tiempo Argentino - Cooperativa Por Más Tiempo

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Nationaler Protest-Marsch

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Der nationale Protestmarsch erreicht die Hauptstadt mit großer Beteiligung.
Nationaler Protest-Marsch

Nationaler Protest-Marsch

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Der Protestmarsch, der am Mittwoch in vielen den Städten und Dörfern im ganzen Land begann, endet in der Hauptstadt auf der Plaza de Mayo (Mai-Platz) am Freitag.
Tausende und Abertausende von Menschen, eine riesige Menge von Organisationen und Gruppen protestieren gegen die Politik gegen das Volk von seiten des Macristen Regimes.

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Unterstützungs-Demo für den Präsidenten - ein Erfolg

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Unterstützungs-Demo für den Präsidenten - ein Erfolg

Unterstützungs-Demo für den Präsidenten - ein Erfolg

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Für den 24. August 2016 rief das Macristen Regime zu einem Unterstützungs-Marsch für den Präsidenten Macri zum Obelisken von Buenos Aires Stadt auf.
Für die Anreise der Massen boten die Veranstalter kostenlose Busse aus den Städten der Provinz Buenos Aires.
Allerdings: einige sind nicht gekommen.

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War Mozart Peronist?

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Mozart war Peronist.
War Mozart Peronist?

War Mozart Peronist?

Als das Macristen-Regime diesen Zug an Mozart entdeckte, wurde das Orchester der Stadtgemeinde La Plata blitzartig entlassen.
Dieses Orchester funktionierte 64 Jahren, und unter anderem, gehörte Die Kleine Nachtmusik von Wolfgang Amadeus Mozart zu seinem Repertoire, was wohl so manchen üblen Rülpser in den ansonsten fest-geschlossenen Reihen der Anhängerschaft der Revolution der Freude und Proselyten der gelben Ballons.

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Manchmal muss

man sich die

Farben erträumen

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