Die Kehrseite des Wandels

Die Kehrseite des Wandels

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von 5 Seiten im Bereich Die Kehrseite des Wandels

Der Wandel zum Wandel

Angewandter Neoliberalismus: Fotos und Nachrichten die zwar alle mitbekommen haben, aber die es trotzdem nicht auf die Titelseiten schafften.

Nationaler Protestmarsch der Lehrer mit dem Ziel Buenos Aires

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

Für den 22. März wurde zur Abschlusskundgebung des Nationalen Protestmarsches der Lehrer auf der Plaza de Mayo in Buenos Aires aufgerufen.
Nationaler Protestmarsch der Lehrer mit dem Ziel Buenos Aires

Nationaler Protestmarsch der Lehrer mit dem Ziel Buenos Aires

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Schon Tage zuvor formierten sich in den Provinzen Protest-Märsche der Lehrer mit dem Marsch-Ziel Bundeshauptstadt.

Die Lage gewann an Dramatik durch die Ansage der Innenministerin, dass die Polizei ab nun auf Demonstranten jeglicher Art schießen würde.
Eine Kostprobe davon gab es bereits, als am Vortag die Mutter eines demonstrierenden Halbwüchsigen vorsichtshalber von den Sicherheitskräften erschossen wurde.

Aussagen des honorablen Präsidenten und seiner noch mehr honorablen Mitstreiter, dass öffentliche Schulen wertlos seien, Werbekampagnen mit Werbung für private Schulen und Schlechtmachen von Kindern an öffentlichen Schulen, das weitere Festhalten an einem Aussetzen der gesetzlich vorgeschriebenen Lohnverhandlungen, Versuche das in der Konstitution verankerte Streikrecht auszuhebeln, die Absicht nicht regimekonforme Gewerkschaften aufzulösen, bis hin zum Infrage-Stellen von der Sinnhaftigkeit von allgemeinen, öffentlichen Wahlen, waren nicht unbedingt dazu angetan, die ausreichend erregten Gemüter abzukühlen.

Es kam eine halbe Million von Menschen, um das öffentliche Schulwesen zu verteidigen.

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Lehrer können rechnen

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

Lehrer können rechnen

Lehrer können rechnen

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Das Hinschicken von Polizeibeamten zu Schulen, um Lehrer zu überprüfen, ob sie mit dem Regime konform gehen oder oder nicht, das Anfertigen schwarzer Listen, das Anbieten von Belohnungen für gute Lehrer, um eventuell regime-untreue Lehrer-Kollegen zu bespitzeln, etc. etc. hat offensichtlich nicht all zu viel dazu beigetragen, um das Problem, dass einerseits die Inflationsrate bei über 40% liegt und dass andererseits das Angebot zur Erhöhung der Gehälter von 9000 Pesos (580 US$/540 €) pro Lehrer nur 18% beträgt.

Es scheint allergings, dass die Lehrer rechnen können, und realisierten, dass das Annehmen dieses großzügigen Angebots ein großer Reallohn-Verlust wäre.

Zwischenrufe aus regimefreundlichen Kreisen, wie jener der Vize-Präsidentin, dass Lehrer-Sein ohnehin nur ein Halbtages-Job ist, waren ebenfalls nicht dazu angetan, dass etwas angespannte Klima zu verbessern.
So marschieren die Lehrer weiterhin für würdige Löhne.

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Die Protestwelle in ganz Argentinen geht weiter

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

Es scheint, dass die Menschen nicht mehr ganz so glücklich mit dem Macristen-Regime sind. Obwohl der ehrenwerte Präsident nicht glaubt, dass Protestmärsche und Streiks Werkzeuge der Demokratie sind, sind die Menschen auf der Straße. Denn eine Sache ist, was ein jemand glaubt, und eine andere Sache ist, was die nationale Verfassung allen garantiert.
Die Protestwelle in ganz Argentinen geht weiter

Die Protestwelle in ganz Argentinen geht weiter

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Und irgendwie ist das auch ziemlich logisch: Schon seit Amtsantritt ist das Regime unfähig eine gute Nachricht, die Wirtschaft betreffend zu geben, ganz im Gegenteil: Tausende von Unternehmen mussten schließen, weil sie entweder nicht in der Lage waren die Preis-Steigerungen von bis zu 6000% für Licht, Gas und Wasser zu zahlen, oder weil sie nicht mit der, durch das Regime freigegebenen, unkontrollierten Einfuhr konkurrieren konnten, die ja logischerweise zu Anbeginn mit Kampf-Preisen antrat, um inländische Unternehmen zu abzuwürgen.

Mittlerweile sind auch importierte Waren teuer geworden, mehr als eine halbe Million Arbeiter sind willkürlich entlassen worden, statt der versprochen Null-Armut, befindet sich 1 von 3 Argentinier jetzt in Armut, statt der versprochenen Null-Inflation, erreicht die Inflation Rate mehr als 40%, mit der konsequenten Abwesenheit des Staates im Sicherheits-Bereich, im Bereich der Gesundheit, mit Senken der Löhne und Renten, den Verletzungen von Verfassungsrechten (z. B. das Recht auf Lohnverhandlungen), etc. etc. bleiben die Menschen nicht mehr zu Hause sondern marschieren in den Straßen, in jeder Stadt, im ganzen Land.

Gewerkschaftsbünde, deren Funktionäre nicht den Bestechungsversuchen durch das Regime erlegen sind, rufen zu einem General-Streik am 30. März 2017 auf.

Mit den bevorstehenden Märschen für den Nationalen Tag der Erinnerung (24. März) und für den Veteranen-Tag und die Gefallenen im Malvinas-Krieg, könnten einige weitere Probleme für das Regime erwartet werden, da das Regime beide Feiertage vom Kalender entfernt hat, um sie nach ein paar Tagen, dank öffentlichen Drucks, wieder in den Feiertagskalender aufzunehmen.

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Enorme Beteiligung an den Protestmärschen

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

Enorme Beteiligung an den Protestmärschen

Enorme Beteiligung an den Protestmärschen

Drei Tage aufeinander Protestmärsche:
Den Anfang machte der Marsch der Lehrer, denen die Lohnverhandlungen verweigert werden, am 6. März 2017.
An darauffolgenden Tag der Marsch eines regierungsnahen Gewerkschaftsbundes, wo ein Generalstreik angekündigt werden sollte, was aber aufgrund Verhandlungen des Regimes mit den Gewerkschaftsführern ausblieb, was seinerseits fast zum Lynchen der Gewerkschaftsführer durch die aufgebrachte Menge führte.
Und am 8. März 2017, dem internationalen Frauentag, der Marsch der Frauen, der, wie nicht anders zu erwarten in Zeiten des angwandten Neoliberalismus, mit Polizeiwillkür Übergriffenen bewaffneter Eingaiten auf Frauen und Frauengruppen endete.

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6. Márz: Lehrerstreik und Protestmärsche in ganz Argentinien

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

6. Márz: Lehrerstreik und Protestmärsche in ganz Argentinien

6. Márz: Lehrerstreik und Protestmärsche in ganz Argentinien

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Die Repräsentanten des Macristen-Regimes waren mit Slogans wie Null-Armut, Null-Inflation etc. vor nahezu 2 Jahren zur Wahl angetreten.

Die Zahl der Armen ist um etwa 2 Millionen gestiegen, die Inflationsrate liegt über 40%.
Nachdem der Lohnverhandlungs-Abschluss der Banker-Gewerkschaften mit den Banken vom Macristen-Regime per Dekret außer Kraft gesetzt wurde, traf es als nächstes die Lehrer der öffentlichen Schulen:

Hier wurden gleich die gesetzlich vorgeschriebenen Lohnverhandlungen direkt vom Macristen-Regime ausgesetzt.

Die Lehrer nahmen dies, wie zu erwarten nicht einfach so hin: Trotz Morddrohungen an Gewerkschaftsvertreter und deren Familien von regime-nahen Kreisen, wurde zum Streik und zu Protestmärschen aufgerufen.
Die Beteiligung am Lehrerstreik ist 95%, die Zahl der Teilnehmer am Protestmarsch in der Bundeshauptstadt liegt bei 50.000 Personen.

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Yerba-Mate gratis: Protest der Mate-Bauern

vor ungefähr 7 Monaten

Pro Scrito

Yerba-Mate gratis: Protest der Mate-Bauern

Yerba-Mate gratis: Protest der Mate-Bauern

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Ein Argentinier kann nicht ohne Mate leben, dieser Tee, dieses Aufgussgetränk, oder nenn' es, wie du willst.
Es ist normal, es ist Standard, den Mate-Becher in der Familie oder unter Freunden kreisen zu lassen.
Nur Ausländer aus nördlichen Ländern können es sich leisten zu sagen, ich mag Mate nicht, weil ja ohnehin bekannt ist, dass sie etwas seltsam sind.
Die Yerba Mate (das getrocknete Mate-Kraut) wird im nordöstlichen Argentinien produziert und die Verwendung war nicht nur auf Argentinien beschränkt: Es gab Exporte bis hin in den Nahen Osten.
Gab es.
Das Regime der Macristen öffnete den Import auch für Yerba Mate. Zum Wohl des Konsumenten, sagten sie.
Tatsache ist, dass die Endverbraucher-Preise für Yerba Mate explodiert sind (neoliberale Importeure wollen halt auch gut leben) und den Produzenten wird immer weniger bezahlt: Sie erhalten, wenn's gut geht, etwa 5% des Verkaufspreises.
So gesehen ist es kein großes Wunder, dass die Produzenten von Yerba immer unglücklicher wurden und eines Tages beschlossen, in die Hauptstadt zu pilgern und dort vor dem Hauptsitz des Regimes, aud der Plaza del Mayo, zu protestieren, und aus Protest ihre Yerba Mate den Leuten zu schenken, mit der Argumentation, dass mit dem was die neoliberalen Unternehmer bezahlen, kann die Yerba ja auch gleich verschenkt werden.

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Eine fast unendliche Geschichte: Präsident Macri wieder mal angeklagt.

vor ungefähr 8 Monaten

Pro Scrito

Für den Präsidenten ist da nichts Neues dabei, hatte er ja schon mehr als 200 Anzeigen/Verfahren in seinem Leben auszustehen, manche endeten mit Verurteilungen, z.B. wegen Schmuggel. - Jetzt gibt es, mit dem Schuldenerlass an die eigene Familie, wieder eine neue, Anzeige gegen den Präsidenten und einem seiner Mitarbeiter.
Eine fast unendliche Geschichte: Präsident Macri wieder mal angeklagt.

Eine fast unendliche Geschichte: Präsident Macri wieder mal angeklagt.

Cred. bbc.com

Die Geschichte ist kurz und einfach:
Der Sohn, erlässt dem Papa etliche hundert Millionen an Schulden, welche dieser, aus einen etwas missglückten Privatisierungs-Prozess der Staats-Post, beim Staat hat.
Aber auch die Mami kommt nicht zu kurz:
Ihre Familie konnte endlich ein paar Hektar Land um 800 Millionen Dollar (mehr als der 3-fache Handelswertes) an ein Energie-Unternehmen, welches noch nie ein Kraftwerk gebaut hat, zum Bau eines Kraftwerkes verkaufen ...

Die Wogen gehen hoch, alle reden von Amtsenthebungsverfahren, ob diesmal irgendwas rauskommt, bleibt abzuwarten

Die Liste der Events auf der Geisterbahnfahrt, die Argentinien zur Zeit durchmacht, ist ja schon einigermaßen lang:

Der Cousin (Strohmann des Präsidenten in Firmen der Präsidenten-Familie), darf sich über milliardenschwere Bauaufträge freuen, die Vizepräsidentin weiß von nix, die Innenministerin verkleidet sich als Rambo und kauft überteuerte Kriegsschiffe, der Umweltminister ruft im Brandfalle zum Beten auf, der Arbeitsminister rät, im Falle von Arbeitslosigkeit, ebenfalls auf, einen Heiligen anzurufen.

Alle hören alle ab, und beschuldigen einander des Abhörens, Top-Spione verkaufen stinknormale Wohnungsmöbel für Dollar-Millionen, welche sie zur Sicherheit in der Schweiz deponieren.

Pro Stunde werden 80 Arbeitslose produziert, die heimische Wirtschaft wird massiv zerschlagen, der Brotpreis hat sich in einem Jahr vervierfacht, Stromspreis-, Gaspreis-, Mautgebühren-Erhöhungen von bis zu 1000% gibt es in Monatstakt, Lohnverhandlungen werden ausgesetzt, die Top-Gewerkschafter bestochen, wankelmütige Oppositionsabgeordnete aufgekauft.

Der mehrfach angekündigte Dollar-Regen durch ausländische Investoren bleibt nachhaltig aus, das Programm Armut 0% sang und klanglos gegen ein Armut 40% und wir verprügeln alle Program, ausgetauscht, Krankenhäuser und Kliniken, Pensionisten stehen ohne Medikamente da, öffentliche Schulen werden dem Verfall preisgegeben.
Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch verlaufen dank der ebenfalls bestechungs- anfälligen Justiz im günstigsten Falle im Sand, landen aber auf jedem Fall im Papierkorb.

Dass alles was in der neoliberalen Szene Rang und Namen hat, gewissenhaft mehrfach in den Panama Papers aufscheint, bezüglich Bestechungsannahme im Fall des brasilianischen Inmobilien-Riesen Odebrecht bestplatziert gelistet ist, das unterbezahlte Hausangestellte millionenschwere Kuverts die angeblich irgendeiner wohltätigen Stiftung gehören, nach jedem Waschgang neu in den Handtücher-Stapeln verstecken mussten, etc. sind da eigentlich nur noch so Details am Rande, die ebenfalls nicht ins Gewicht fallen - oder irgendwann vielleicht doch.

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Sage niemals, dass der Präsident nicht edel, weißhäutig und hübsch sei

vor ungefähr 8 Monaten

Pro Scrito

Zusammenstöße zwischen bewaffneten Einheiten des Regimes und demonstrierenden Gewerkschaftern.
Sage niemals, dass der Präsident nicht edel, weißhäutig und hübsch sei

Sage niemals, dass der Präsident nicht edel, weißhäutig und hübsch sei

Der Präsident unterbrach seinen wohlverdienten, bereits dritten Urlaub in diesem Jahr für ein paar Stunden, um an einer Veranstaltung in Viedma (Provinz Rio Negro) teilzunehmen.
Da sich ebendort, aus durchaus erklärlichen Gründen, die Beliebtheit des Präsident irgendwie in Grenzen hält, wurde er schon am Flughafen von protestierenden Leuten und Gewerkschaftern empfangen. Auch in der Stadt selbst gab es Protest-Kundgebungen.
Der Präsident wurde über eine alternative, demonstranten-freie Route in die Stadt geschleust und den anwesenden Polizeieinheiten wurde ein gewaltsames Vorgehen gegen die Demonstranten angeordnet.
Es ist zur traurigen Tatsache geworden, dass sich der Staatspräsident nicht in der Öffentlichkeit zeigen kann. Die wenigen publizierten öffentlichen Auftritte sind gestellte Szenen mit engagierten Schauspielern.

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Von bösen Rothäuten und guten, edlen Weißen

vor ungefähr 8 Monaten

Pro Scrito

Der Idee folgend, dass alle Indianer böse sind, ordnete der Gouverneur der Provinz Salta, Urtubey, an, alle Indianerstämme, die den Geschäftsinteressen von der Grundbesitzern, die seine Freunde sind, zu vertreiben.
Von bösen Rothäuten und guten, edlen Weißen

Von bösen Rothäuten und guten, edlen Weißen

Indianer-Stämme, die auf dem Gebiet ihrer Ahnen leben, erregten den Unmut von Huberto Bourlon (der Franzose), Holzmagnat der Zone und Intimfreund des Gouverneurs, weil er sich durch deren Anwesenheit in der nicht ganz so umweltfreundlichen restlosen Abholzung von Wäldern beeinträchtigt fühlte.

Es darf allerdings angezweifelt werden, ob Huberto Bourlon der rechtmäßige Besitzer der Wälder ist.

Um seinem Freund behilflich zu sein, schickte Urtubey kurzerhand bewaffnete Einheiten in das Gebiet, die den Frauen und Kindern, welche wie jeden Tag, Wasser aus dem Fluß Bermejo holen wollten, den Zugang zur Wasserentnahmestelle verweigerten.

Cesar Arias, ein Vertreter der Guaraní-Indianer des Stammes Happo Pau aus der Ortschaft Embarcación (Salta) befindet sich seit 7 Tagen, ohne Kontakt zur Außenwelt und ohne Anwalt, in Polizeigewahrsam.
Dem geschulten Auge fällt natürlich wieder mal auf, dass die Opfer neo-liberalistischer Willkür zum wiederholten Male Frauen, Kinder und Minderheiten sind.

Quelle ansehen: bairesinforma.com

Quelle Info: Monica Peretti/BairesInforma - Noticias de Argentina y el Mundo

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Manchmal muss

man sich die

Farben erträumen

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