Die Kehrseite des Wandels

Die Kehrseite des Wandels

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von 4 Seiten im Bereich Die Kehrseite des Wandels

Der Wandel zum Wandel

Angewandter Neoliberalismus: Fotos und Nachrichten die zwar alle mitbekommen haben, aber die es trotzdem nicht auf die Titelseiten schafften.

Öffentliche Anhörungen mit vorausgewähltem Publikum

vor ungefähr 11 Monaten

Pro Scrito

Öffentliche Anhörungen mit vorausgewähltem Publikum

Öffentliche Anhörungen mit vorausgewähltem Publikum

Der Oberste Gerichtshof verdonnerte das Regime zu öffentlichen Anhörungen betreffend der Tarif-Erhöhungen für Energie von bis zu 6.000 %.
Dieser Tage, war es soweit: Die öffentlichen Anhörungen fanden statt.
Unnötig zu erwähnen, dass genehme Redner-Listen erstellt wurden, und viele Menschen, die von ihrem Recht Gebrauch machen wollten, an einer öffentlichen Anhörung teilzunehmen, mit Polizeigewalt und martialischen Absperrungen daran gehindert wurden.
So darf man auch kein all zu großes Wunder erwarten, welches Ergebnis und welchen Einfluss, diese öffentlichen Anhörungen auf die, nun denn doch etwas unseriöse, Tarifgestaltung des Regimes haben werden.

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Hexenjagd mit Peinlichkeiten

vor ungefähr 11 Monaten

Pro Scrito

Ranghohe Funktionäre des Macristen Regimes. Sie wollten mit der Korruption aufräumen und schaffen es nicht mal die Schwarzgeld-Flüsse ihrer eigenen Stiftung zu erklären.
Hexenjagd mit Peinlichkeiten

Hexenjagd mit Peinlichkeiten

Eines der hervorstechenden Charakteristika der Propaganda-Maschinerie des Macristen-Regimes ist die, an Hexenjagden des Mittelalters erinnernde, Verfolgung von Mitgliedern und Funktionären der Vorgänger-Regierung.
Dafür wurden eigens (linientreue) Staatsanwälte, (linientreue) Richter, bis hinauf zu den Höchst-Gerichten bestellt.
Angebliches Ziel (neben angewendetem Hass auf politisch Andersdenkende) ist der beispiellose Korruption, welche die Vorgänger-Regierung und deren Dunst-Kreis laut dem Macristen-Regimes auszeichnet, ein Ende zu bereiten.
Das eigene Aufscheinen in den Panama Papers, eigene Verwicklungen und Präsenzen von Strohmännern, Statthalter-Cousins etc. in eben diesen angeprangerten und vorfolgenswerten Korruptions-Affären werden, wenn überhaupt mit irgendwas, dann höchstens mit dem Prädikat Kavaliersdelikt versehen.
Die Affäre rund um die gestohlenen, in Wandschränken versteckten, Geldkuverts mit nicht deklariertem Vermögen der Vizepräsidentin, und ihre etwas missglückten Erklärungsversuche, verursachten zumindest das eine oder andere Meme in den sozialen Netzwerken.
Mittlerweile ist also schon so gut wie jeder aktive oder nicht (mehr) aktive Funktionär von Vertretern der jeweils anderen Privat-Justiz angeklagt, prozessiert oder zumindest vorgeladen.

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Schlangestehen für 1 Apfel.

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Es scheint, dass einige bereits die Freude, welche die Revolution der Gelben Luftballons brachte, über haben: Obstbauern und Obstproduzenten protestieren auf ihre Art und Weise gegen die Behandlung der Leute durch das Macristen Regime.
Schlangestehen für 1 Apfel.

Schlangestehen für 1 Apfel.

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Im Anbetracht der rasant steigenden Preise für die Endverbraucher einhergehend mit dem Preisverfall und den Erhöhungen der Produktionskosten (Energie und Wasser bis zu 6.000%) für die Obstproduzenten kündigten sie an, auf der Plaza de Mayo ihre Früchte zu verschenken.
Und tausende kamen. Wohl auch, weil binnen der wenigen Monate, die das Marcisten Regime an der Macht ist, ein Apfel in Buenos Aires zu einem Luxus-Produkt geworden ist.

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Erneut Schüsse auf Kundgebungs-Teilnehmer - diesmal in Mar del Plata

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Der geliebte Präsident fühlt sich nicht so sehr geliebt, wie er meint, dass er geliebt werden müsste ...
Erneut Schüsse auf Kundgebungs-Teilnehmer - diesmal in Mar del Plata

Erneut Schüsse auf Kundgebungs-Teilnehmer - diesmal in Mar del Plata

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Dieses Gefühl mag darin begründet sein, dass wo immer er auch erscheint, die Leute spontan auf die Straße gehen, um gegen die Maßnahmen des Regimes zu protestieren, die die Bevölkerung in die Armut reißen(und den Reichen zu etwas mehr Reichtum verhelfen ...)
Um den Leute vor Augen zu führen, dass sie gefälligst nicht gegen ein so beliebtes Regime zu sein haben, hat die Exekutive Schießbefehl. Bislang nur mit Gummigeschossen, was sich aber bei anhaltender Unzufriedenheit der Bevölkerung rasch ändern kann.
Am 12. August 2016 fuhr der geliebte Präsident Mauricio Macri nach Mar del Plata, daher wurde dort auf Menschen geschossen.

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Tag des San Cayetano: das Volk wieder auf der Straße

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Der heilige Kajetan (von Thiene) wird in Argentinien als Schutzheiliger von Arbeit und menschenwürdiger Arbeit verehrt.
Tag des San Cayetano: das Volk wieder auf der Straße

Tag des San Cayetano: das Volk wieder auf der Straße

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In Zeiten wie diesen, wo das Regime selbst, bzw. Konzerne und regime-nahe Firmen, hunderttausende Menschen entlassen, haben selbst ultra-linke Gruppierungen keine Berührungs-Probleme mit Heiligen dieser Art.
Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass nur 3 Tage nach dem landesweiten Lärmprotest, die Menschen in Argentinien von allen Seiten wieder auf die Straße gerufen wurden.
Die Teilnehmerzahlen an den Protestmärschen, zeugen von weiter um sich greifender sozialer Unzufriedenheit, bis hin zu Verzweiflung der Menschen, die sich nach Jahren aufkeimenden Wohlstandes, nun mit dem neoliberalen Regime mehr und mehr ihrer Existenz beraubt sehen.

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Übergriffe des Regimes auf die Mütter der Plaza de Mayo

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Die Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo (Mai-Platz) drehen seit der Diktatur der 70er-Jahre jeden Donnerstag ihre Runden am Mai-Platz - heute die Runde Nummer 1999 (seit 1977 jeden Donnerstag, bei jedem Wetter ...)
Übergriffe des Regimes auf die Mütter der Plaza de Mayo

Übergriffe des Regimes auf die Mütter der Plaza de Mayo

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Die Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo fordern seit jeher eine Demokratie des Dialoges und die Aufklärung der Verbrechen des Regimes an ihren verschwundenen/ermordeten Söhnen.
Das herrschende Macristen-Regime, wohl um von den leeren Regalen in den Geschäften, von der erfolgreich wiederhergestellten Armut in weiten Bevölkerungskreisen, von der Präsenz hochrangiger Politker (bis hin zum Staats-Präsidenten) in den Panama-Papers abzulenken, hat beschlossen, den Mahn-Märschen der Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo ein Ende zu setzen:
Das Haus der Mütter (Casa de las Madres) sollte von Polizeieinheiten gestürmt werden.
Eine gewaltige Menschenmenge (darunter etliche Ausländer) stellte sich diesem Vorhaben entgegen, indem sie den Eingang blockierte.
Die Runde 1999 der Mütter auf dem Mai-Platz konnte pünktlich gestartet werden - Übergriffe der Regime-hörigen Exekutive blieben (wohl auch angesichts der herbeieilenden Menschenmassen) bislang aus. Mittlerweile schlossen sich mehr und mehr Menschen, darunter Abgeordnete, dieser Solidaritäts-Aktivität an.
Massiven Gerüchten zufolge soll eine Verhaftung der Obfrau der Mütter der Plaza de Mayo in der kommenden Nacht erfolgen.
Für 20 Uhr Ortszeit sind überdies, bereits zum Zweiten mal landesweite Protest-Märsche (Lärm-Protest/Ruidazo) gegen die Tariferhöhungen von Gas, Strom, Wasser, Fahrkarten (bis zu 5000 %) angesetzt.
Kenner der innerpolitischen Szene Argentiniens vertreten die Meinung, dass angesichts dieser anhaltenden Proteste und in Anbetracht der Auflösungserscheinungen innerhalb des Regierungs-Bündnisses (der Junior-Partner, die die Partei von Elisa Carrio zündelt und bricht bereits landesweit auf Gemeinde- und Provinzebene), die Tage des Hauses Macri an der Spitze der Republik gezählt sein dürften.

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Die Demonstrationen gegen das Macristen-Regime werden täglich mehr

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Demonstration in Mar del Plata.
Die Demonstrationen gegen das Macristen-Regime werden täglich mehr

Die Demonstrationen gegen das Macristen-Regime werden täglich mehr

Nicht nur in der Hauptstadt Buenos Aires, sondern auch in den Provinzen Argentiniens protestieren die Menschen.

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Presse-Freiheit in Argentinien heute

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Presse-Freiheit in Argentinien heute

Presse-Freiheit in Argentinien heute

Ein, offensichtlich von Regierungsseite angeheuerter, Schlägertrupp drang gewaltsam in die Redaktionsräume der Tageszeitung Tiempo Argentino ein, und zerstörte Inventar, Einrichtung, Computer und Server.
Abschließend wurden die Täter von der Bundespolizei in Sicherheit gebracht. Trotz beweis-lastiger Video-Aufnahmen, wo die Täter eindeutig zu erkennen sind, kam es zu keinerlei Verhaftungen.
Regierungstreue Medien scheuten nicht davor zurück diesen Vorfall in Richtung Auto-Attentat zu klassifizieren.

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Tägliche Demonstrationen gegen das Marcisten-Regime

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Tägliche Demonstrationen gegen das Marcisten-Regime

Tägliche Demonstrationen gegen das Marcisten-Regime

Die Anzahl der Demonstrationen gegen das Macristen-Regime nimmt täglich zu, und jeden Tag sind sie härter. Dass die von regime-seiten bezahlen Medien dazu schweigen, ist normal und logisch.

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Veto gegen Anti Entlassungs-Gesetz

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Der Senat und das Abgeordnetenhaus beschlossen (mit den Stimmenthaltungen der Partei des des amtierenden Staatspräsidenten) ein Gesetz, welches für 6 Monate vorsah, bei ungerechtfertigten Kündigungen die doppelte Abfertigung an den Arbeitnehmer zu zahlen.
Veto gegen Anti Entlassungs-Gesetz

Veto gegen Anti Entlassungs-Gesetz

Hintergrund war und ist die, bereits seit längerem auf den privatwirtschaftlichen Sektor übergreifende, Entlassungswillkür des Staates, die einen freien Fall des Konsums verursacht, was wiederum die Wirtschafts-Krise verschärft, in welches die neoliberale Regierung das Land binnen weniger Monate hinein navigiert hat.
Der mit seinen gut einem Dutzend ohnehin bestens kompromittierte Staatspräsident organisierte ein Party mit als Osterhasen verkleideten Arbeitern und Schauspielern, um gegen dieses Gesetz ein Veto einzulegen und weitere Kündigungen anzukündigen, welche auch prompt erfolgten.

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Die Universitäts-Studenten marschieren gegen Macri

vor mehr als einem Jahr

Pro Scrito

Die argentinischen Universitäts-Studenten mobilisieren sich, um das öffentliche Bildungs-Wesen gegen das Marcisten-Regime zu verteidigen.
Die Universitäts-Studenten marschieren gegen Macri

Die Universitäts-Studenten marschieren gegen Macri

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Weder die zensierten Medien, noch die systemtreue Medienlandschaft berichten über die mittlerweile täglichen Protestmärsche von tausenden und abertausende Argentiniern.

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Manchmal muss

man sich die

Farben erträumen

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