Die Kehrseite des Wandels

Die Kehrseite des Wandels

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von 6 Seiten im Bereich Die Kehrseite des Wandels

Der Wandel zum Wandel

Angewandter Neoliberalismus: Fotos und Nachrichten die zwar alle mitbekommen haben, aber die es trotzdem nicht auf die Titelseiten schafften.

Der Herbst kommt

vor ungefähr 2 Monaten

Der Herbst kommt

Der Herbst kommt

Nach der nicht ganz so friedlichen Sommer-Auszeit, weiteren Massenentlassungen, imposanten Ferien der honorablen Präsidentenfamilie, spirituellen Meetings der Regierungsmitglieder auf allen Ebenen, wo angeblich Bett und Teller geteilt werden mussten, einem eher schwächelnden Tourismusaufkommen, neuerlichen Tariferhöhungen und anderen Annehmlichkeiten mehr, kehrt Argentinien zum Tagesgeschäft zurück:
Für 21 Februar 2018, nur wenige Tage nach der Unterstützungs-Kundgebung für das Regime mit fast 96 Teilnehmern, wurde von vielen Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zu einer Protestdemonstration gegen das gewalttätige Macristen-Regime aufgerufen.
Insider berichten bereits im Vorfeld, von neuerlichen Infiltrationen der Kundgebung: Als Demonstranten verkleidete Polizei-Einheiten sollen wieder Scheinattacken auf die, die Kundgebung sichernden schwerbewaffneten Truppen des Regimes durchführen und so die Demonstration in Misskredit bringen. Eine Vorgangsweise die in den letzten Jahren bereits mit mehr oder Erfolg bei allen Kundgebungen angewandt wurde, und wovor auf allen Kommunikations-Ebenen und in den sozialen Netzwerken massiv gewarnt wird.
Das argentinische Volk ist friedlich.

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Kinder sind da, um erschossen zu werden

vor ungefähr 3 Monaten

Kinder sind da, um erschossen zu werden

Kinder sind da, um erschossen zu werden

Cred. revistacitrica.com

Schüsse auf friedliche Demonstranten, Tränengas und Pfefferspray gegen Parlamentsabgeordnete, Ermordung von Ureinwohnern und deren Sympathisanten, bewerkstelligt bewaffneten Regime-Einheiten, willkürliche Verhaftungen ohne nachfolgendem Gerichtsprozess gehören seit dem Amtsantritt des Macristen-Regimes zum argentinischen Alltag und man gewöhnt sich daran.

Schüsse auf Kinder, wie dieser Tage im Nordosten Argentiniens, sind hingegen immer noch gewöhnungsbedürftig, auch wenn dies mit dem Regierungs-Slogan tun, was getan werden muss, hinweggewischt werden sollte.

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Schießen macht Spaß

vor ungefähr 4 Monaten

Schießen macht Spaß

Schießen macht Spaß

Ansinnen und Wünsche von Politikern des Cambiemos-Bündnisses werden mit Eifer und Freude von den bewaffneten Einheiten umgesetzt.
Schießen macht Spaß

Schießen macht Spaß

weitere Fotos (4 Fotos) 

Gewählte Mandatare werden bewusstlos geschlagen und mit (abgelaufenen) Tränengas verletzt, Passanten und Reporter werden beschossen, friedlich demonstrierende Mitbürger einzeln von Schlägertruppen krankenhausreif verprügelt.

Es gibt auch ein Video, welches zeigt, wie eine Frau, die von der Arbeit kam, zu Fall gebracht und verschleppt wurde.

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Politische Gefangene

vor ungefähr 4 Monaten

Luis D'Elía, Amado Boudou, Julio De Vido, Milagro Sala, Mirta Guerrero, Mirtha Aizama, Gladis Díaz, Graciela López, Alberto Cardozo, Javier Nieva, Nélida Rojas, Ramón Martínez, Carla Martínez, Leonela Martínez, Fanny Villegas und Agustín Santillán Oppositions-Politiker verschiedener Parteien, die vom Macristen-Regime ohne Prozess und ohne Urteil als politische Gefangene eingekerkert wurden.
Mit der Machtübernahme der Cambiemos-Truppe bestimmen Politiker (und nicht etwa unabhängige Gerichte) wer eingerkerkert wird.

Dies wird logischerweise natürlich dazu eingesetzt, sich politischer Gegner (zumindest vorübergehend) zu entledigen.

Etliche der vorgenannten politischen Gefangenen waren auch zur Zeit der Militärdiktatur eingerkerkert.

Rechtmäßig als Vökermörder, Folterer der Militärdiktatur etc. verurteilte Personen hingegen werden und wurden vom Macristen-Regime auf freien Fuß gesetzt.

Das sagt bereits alles.

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Halbzeit-Wahlen in Argentinien
Halbzeit-Wahlen in Argentinien

Halbzeit-Wahlen in Argentinien

Cred. 0223.com.ar

Tief sitzt der Schock über das Auffinden des Leichnams von Santiago Maldonado und den anhaltenden Vertuschungsversuchenin diesem Mordfall von Seiten des Regimes in der Bevölkerung.
Auch die Sorge, die persönlichen wirtschaftlichen Umstände betreffend, beunruhigt weite Teile des Volkes - wurden ja unverhohlen für nach den Wahlen wiederum neuerliche Tarifsprünge nach oben bei Wasser, Energie und Kraftstoffen angekündigt.

Ob dies allerdings ausreichend sein wird, dass die Wählerschaft ein deutliches Signal gegen das von Willkür, Freunderlwirtschaft, gewaltsames Vorgehen gegen Oppositionelle geprägte Macristen-Regime, setzt, bleibt abzuwarten.

Was von der peronistischen Opposition noch übrig ist (ein Gutteil wurde ja buchstäblich vom Macristen-Regime mit diversen, millionenschweren Zuwendungen nd Bestechungen aufgekauft), ist gespalten, selbsternannte Heilsbringer, wie die honorable Kopie des nicht minder honorablen Präsidenten Macri, Sergio Massa, oder gar die Linke, anerkannter Steigbügel-Halter des Macristen-Regime, sind wohl eher zur Bedeutungslosigkeit verdammt.

Wahlfälschungen dürften im erheblichen Ausmaße stattfinden, werden aber letztendlich vermutlich nun denn doch nicht wahlentscheidend sein.

Der ausgeprägte Haß, den ein Teil der argentinischen Bevölkerung gegenüber allem, was irgendwie mit Peronismus zu tun hat, an den Tag legt, ist enorm und die Hoffnung, das der Nächste, der in die Armut fällt, der Nachbar ist, und nicht man selbst, lebt noch.

Bis in die Mittagsstunden verlief der Wahltag einigermaßen ruhig - als einzig nennenswertes Ereignis präsentiert sich die Verhaftung der Kandidaten des Linken Parteibündnisses (FIT) in der Küstenstadt Mar del Plata, angeordnet von den provinzialen Vertretern des Macristen-Regime (und nicht etwa von einem Gericht, wie in zivilisierten Lándern üblich ...).
Diesen gar bösen Kommunisten wird zur Last gelegt, in ihrer Parteizentrale ein, dem Regime nicht gefälliges, Plakat zur Schau gestellt zu haben.

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Santiago Maldonado: Leiche hingelegt, Leiche gefunden. So einfach is’ das.

vor ungefähr 6 Monaten

Santiago Maldonado: Leiche hingelegt, Leiche gefunden. So einfach is’ das.

Santiago Maldonado: Leiche hingelegt, Leiche gefunden. So einfach is’ das.

Im Fluss Río Chubut, tausendmal nach Santiago Maldonado abgesucht, taucht plötzlich eine (relativ frische) Leiche auf.

Insider vermuten, dass sich die (staatlich konzessionierten) Entführer den Kadaver von Santiago Maldonado nächtens dorthin brachten um sich damit etwas aus der Affäre zu ziehen.

Auch Zwischenrufe der wohl informierten Abgeordneten Carrió in den Medien, Santiago Maldonado mit dem tiefgekühlten Walt Disney vergleichend, lassen auf den bisherigen Aufenthaltsort des, von bewaffneten Regime-Einheiten entführten und offensichtlich ermordeten, Santiago Maldonado schließen.

Die Familie Santiago Maldonados verweigerte die Identifizierung des Leichnams und somit das diese Geschichte nun mal schnell hinter sich Bringen'.
Santiago Maldonado: Leiche hingelegt, Leiche gefunden. So einfach is’ das.

Santiago Maldonado: Leiche hingelegt, Leiche gefunden. So einfach is’ das.

Angeblich haben für den Nachmittag Menschenrechtsorganisationen, Freunde der Familie Santiago Maldonados ectv. zu einer Protestkundgebung auf der Plaza de Mayo gegenüber dem Präsidentenpalast, aufgerufen.

Dieser Demonanstrationsaufruf (und seine Verbreitung) fallen in den Bereich FAKE NEWS laziert von regime-bezahlten Trolls in den Sozialen Netzwerken, um auf der Plaza de Mayo Zwischenfälle vorzuprogrammieren.

Das Regime hat in den frühen Morgenstunden bereits den Platz verbarrikadiert, Wasserwerfer und Scharfschützen wurden in Stellung gebracht.

Wem das Hinlegen des Kadavers und eine gewaltsame Eskalation der Lage nur 4 Tage vor den Wahlen nützten wird, bleibt abzuwarten.

Bleibt ebenso abzuwarten, ob dieses Kaspertheater von Regime-Seiten nicht dazu ins Leben gerufen wurde, um die freien, demokratischen Wahlen überhaupt abzusagen.

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Anden Dorfradio FM Pirca stummgeschaltet
Anden Dorfradio FM Pirca stummgeschaltet

Anden Dorfradio FM Pirca stummgeschaltet

Cred. diariosobrediarios.com.ar

Dass es nun auch ein Kleinstradio trifft, ist kein Zufall.
Man kann es ja drehen wie man will, die Politik des Macristenregimes erweist sich insgesamt, als etwas, gelinde gesagt, seltsam.

Staatlich verordnete Massenentlassungen, das gewaltsame Vorgehen gegen jegliche Art von sozialen Protesten, Pensionskürzungen und Medikamentenverweigerungen für Pensionisten und Behinderte, politische Gefangene, von Einsatzkräften verschwundene und ermordete Personen, die Erschaffung Millionen von neuen Armen durch unkontrollierte Tarif- und Preiserhöhungen, Verschuldung des Staates im Ausland, Strohmänner- und Freunderlwirtschaft, Plünderungen von Staatskassen für private Interessen und Verschiffung des geplünderten Geldes ins sichere Ausland, usw. charakterisieren seit Anbeginn die Ära des honorablen Staatspräsidenten Macri und seiner ausreichend seltsamen Kommilitonen.

Zum Teil, um zu verhindern, dass irgendwelche dunklen Machenschaften der hoch-edlen Regierungstruppe, angesiedelt zwischen Alkoholismus (Ministerin Bullrich), Drogenmilieu-Versiertheit (Mutter Carrió) und Geldwäscherei (Macri-Clan, die Helden der Panama Papers) und Co. aufgedeckt und an die Öffentlichkeit gebracht werden, zum anderen Teil, persönlichen Rachegelüsten folgend, macht das Macristenregime logischerweise auch vor der Medienlandschaft nicht halt.
Anden Dorfradio FM Pirca stummgeschaltet

Anden Dorfradio FM Pirca stummgeschaltet

weitere Fotos (3 Fotos) 

So wurde und wird in der Medienlandschaft, was irgendwie möglich ist, durch Zuweisungen an Journalisten auf Regierungslinie getrimmt.

Es blieben nur ein paar wenige über, wie der Radio-/Fernsehjournalist Roberto Navarro und sein Team, die vor ein paar Wochen auf staatliche Anordnung hin auf die Straße gesetzt wurden, denn nicht nur, dass sie in ihren beinahe täglichen Sendungen über Missstände, Bestechungen, Steuerflucht, Geldwäscherei des Regimes und seiner erlauchten Mitglieder berichteten, war in diesen Sendungen auch immer Platz für Humor: der Kabarettist Pedro Rosemblat alias El Cadete beleuchte das Tagesgeschehen auf seine Art und Weise.

Und zum Lachen gibt's da gar nix, meinte der Staat griesgrämig, und setzte dem Ganze ein jähes Ende.

Während eines Radio-Interviews mit der Ex-Präsidentin C. Kirchner, war urplötzlich (Ein Schelm der denkt, dass die Ursache etwas Anderes war als ein technisches Gebrechen) nur mehr Rauschen im Äther, und damit sich niemand beschweren konnte, wurde zeitgleich der Twitter-Account des Senders lahmgelegt.

Dinge die halt eben passieren, im Zuge von Aufräumarbeiten.

Diese Sendegruppe (C5N, Radio10) obwohl nicht unbedingt in der Nähe der politischen Mitte (von links oder sozial gar nicht zu reden) angesiedelt, war bislang auch immer wieder Hort und Zuhause von nicht ganz so regimetreuen Journalisten.

Damit soll nun endgültig Schluss sein: Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurde von staatlicher Seite der Verkauf dieser Sendegruppe an einen drittklassigen Paris-Dakar Piloten angeordnet. Der kriegt sie zum Spottpreis (weil guter Freund, und von irgendwas muss er ja leben) und jegliche freie Meinungsäußerung ebendort war und ist Vergangenheit.

Auch in anderen Sendern geht es eher rustikal zu:
Der Spätabend-Kommentator Jorge Asis, wurde kurzerhand zum Schweigen gebracht, selbst der Kinder-Kanal Paka-Paka wurde (um Ausuferungen zu vermeiden) in eine flugs geschaffene (private) Medienfirma des Regime-Beauftragten für Medien transferiert.

Und wer glaubt, dass Zensur und Repression sich auf Medien mit großer Reichweite beschränken, der irrt, wie bereits eingangs erwähnt:

Dem einzigen Dorf-Radiosender FM Pirca in einem 6000-Seelen Anden-Dorf wurde dieser Tage die Sende-Lizenz entzogen. Offizieller Grund: Zufällig vorbeikommende Inspektoren fanden, dass die Antenne ist zu kurz (oder zu lang) ist, jedenfalls ist sie zu binnen 5 Tagen erneuern (was sich in einem Anden-Dorf mit vorwiegend indigener Bevölkerung wohl kaum realisieren lässt), inoffiziell wird gemunkelt, dass in eben diesem Radio unter anderem auch Folklore-Gruppen aus dem benachbarten (feindlichen???) Ausland ihre Lieder zum Besten gaben, und dass schon im Vorhinein Berichte über Umweltsünden von nordamerikanischen Goldschürf-Unternehmen (an welchem auch der honorable Präsident Macri Anteile besitzt) unter allen Umständen vermieden werden sollen. FM Pirca hat niemals Subventionen bekommen, hat als Dorf-Sender auch keine Werbeeinnahmen aufzuweisen. Aber, wie gesagt, weil die Antenne zu krumm ist oder so, wurde nach 23 Jahren Sendebetrieb, vom Regime die Schließung angeordnet.

Kein Grund zum Feiern - oder doch?

Radio FM Pirca lädt für den 21. Oktober ein, im Zuge eines großartigen Volksfest in Las Pircas das Begräbnis des Senders unter dem Motto wir sterben, um wiedergeboren zu werden (morimos para renacer) zu feiern.

Viele Musik-und Folkloregruppen aus vielen Regionen und Dörfern, haben ihr Kommen zugesagt ebenso zugesagt, wie die 6000 Bewohner von Las Pircas.

Quelle Info: infonews.com y conclusion.com.ar

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Wer fragt, wird verprügelt, so einfach ist das.

vor ungefähr 7 Monaten

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Cred. Juano Tesone

Unidendifizierbare Privat-Polizisten, unter dem Kommando von??? gehen etwas unnett gegen Demonstranten vor, die sich für Aufklärung über den Verbleib des von der Gendarmarie vor 1 Monat verschleppten Aktivisten Santiago Maldonado stark machen.
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weitere Fotos (3 Fotos) 

Auch wird über die willkürliche Verhaftung berichtender Journalisten mit Namen Mourenza, Madone und Lara berichtet.

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Ranghoher Diktatur-Funktionär stirbt, der Präsident schickt Grüße

vor ungefähr 8 Monaten

Ranghoher Diktatur-Funktionär stirbt, der Präsident schickt Grüße

Ranghoher Diktatur-Funktionär stirbt, der Präsident schickt Grüße

Cred. telam.com.ar

Dieser Tage verstarb ein ranghoher Funktionär der Militär-Diktatur der 70er Jahre.
Ranghoher Diktatur-Funktionär stirbt, der Präsident schickt Grüße

Ranghoher Diktatur-Funktionär stirbt, der Präsident schickt Grüße

Der ehrenwerte Staatspräsident und der überaus effektive Arbeits-Minister (welcher in seiner kurzen Amtszeit bereits 3/4 Millionen Arbeitslose neu hinzugewonnen hat) konnten nicht umhin und veröffentlichten rührende Todes-Anzeigen für den Diktatur-Fritzen mit Namen Jorge Zorreguieta in den Medien.

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Manchmal muss

man sich die

Farben erträumen

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